Bevorstehendes Kneipensterben in Gaarden?
Die Welt berichtete im April 2012, dass in Hamburg seit 2001 48,1 % der Hamburger Kneipen dicht gemacht hat.
In Gaarden hält sich die Kneipendichte, die auch sehr hoch ist, noch subjektiv einiger maßen. Aber neue Kneipen oder das Weiterführen alter Kneipen wird immer schwerer. Auch gerade weil Banken für Gastronomie nur sehr ungerne Kredite vergeben.
Es ist zu vermuten, dass besonders im Jahr 2013 viele Eckkneipen pleite machen werden und sich das Bild in Gaarden wandeln wird. Das Positive daran könnte natürlich sein, dass Freiräume entstehen für vielleicht einmal andere Geschäfte jenseits von Kneipen & Dönerläden. Andere werden sagen, dass könnte der Beginn einer Gentrifizierung sein. Ich persönlich denke auch Gaardener haben andere Bedürfnisse und sollten nicht darauf angewiesen sein ständig den Stadtteil zu wechseln.
Veröffentlicht am 20. Oktober 2012 in Wirtschaft und mit 24143, Gaarden, Gastronomie, Gentrifizierung, Kiel, Kneipen, Kneipensterben getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 2 Kommentare.


Hallo Thilo
Rettet Katzheide in der ehemaligen Form — noch aktiv ? Herzlichen Gruß Manfred
Nein. Es ist immer so aktiv, wie sich die GaardenerInnen engagieren. Solange die Leute erwarten, dass für sie organisiert wird, werden wir der Entwicklung immer nur hinterherlaufen.