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Innenministerium stoppt Kiels Verschwendungssucht
Auch das Zentralbad muss wohl fürs erste dran glauben. Wie die Kieler Nachrichten berichtet, darf Kiel nur 30 statt der gewünschten 55,8 Millionen an Krediten vom Land aufnehmen:
- KN vom 1. Juni 2011 Innenminister Schlie dreht Geldhahn zu Kiels Prestige-Projekte rücken in weite Ferne
Das nun in unmittelbarer Nähe zu der Meldung, dass das Zentralbad deutlich teurer wird als vermutet.
Es war alles vorhersehbar. In einer Zeit, in der die Kassen immer knapper werden, sollte man nicht große Leuchtturmprojekte anschieben und schon einmal Millionen für Planungen und Wettbewerbe ausgeben, sondern kleine Brötchen backen. Das Zentralbad hätte auch die Eintrittspreise für die Gaardener BürgerInnen angehoben. Wie sich das bei evt. steigenden Betriebskosten oder weniger Gästen verhalten hätte stand schon fest: Mehr Geld sollte es nicht geben. Das Zentralbad war für alle, die Dinge mit offenen Augen betrachten immer schon ein unkalkulierbares Risiko. Die Ratsversammlung aber hat durch die Bank weg entweder von Anfang an Beifall geklatscht (CDU,FDP,SPD,GRÜNE,SSW), oder das Zentralbad und den Erhalt von Katzheide irgendwann von der politischen Agenda gestrichen (LINKE, DD).
Die Lehren daraus sollten sein: Wir BürgerInnen wissens doch oft besser, als die selbsternannten Experten im Rathaus. Und wenn wir wollen, dass etwas verhindert wird, können wir uns auf keine VertreterInnen stützen. Selber machen ist angesagt!
Noch ist nicht abzusehen, wie sich die Sache entwickelt. Ich vermute, dass in der Ratsversammlung am 9. Januar das Jammern groß sein wird. Man hat den selben Fehler wiederholt wie beim Science Center. Und man hat wieder den Poker verloren.
Es ist unwahrscheinlich, dass das Zentralbad nun doch gegen alle Widerstände ohne weiteres durchgezogen werden kann. Man hat nun aber viele wertvolle Monate verloren. Man hat auch nach der Erhöhung der Kosten die Zeit nicht genutzt das Thema “Kieler Bäderlandschaft” wieder aufzureißen. Augen zu und durch war die Devise. Es klang ja auch zu schön: Man würde mehr Bahnen haben zum Schwimmen und damit die Sportvereine zufrieden stellen – man hätte neue Freiflächen an zwei Standorten in Gaarden und gleichzeitig fiel der Stadt mit der alten Lessinghalle auch noch das “Articulum” in die Hände, das man hofft teuer vermarkten zu können. Ach ja und billiger als der Erhalt der drei anderen Standorte sollte es ja auch sein. Belege dafür gab es nicht. Wie ich schon oft schrieb wählte man bei der Lessinghalle den teuersten Entwurf und lehnte ihn dann ab, weil er zu teuer sei. Man wollte endlich mitspielen im Schwimmhallen-Poker – Ausgang ungewiss – man erhoffte sich eine Attraktivitätssteigerung und mehr Besucherströme. Auch wenn Studien zeigen, dass wegen eines Schwimmbades nicht mehr Touristen kommen. In Kiel gilt das Prinzip Hoffnung. Man meints ja nur gut.
Ich will gar nicht jedem Ratsmenschen eine gute Absicht in Abrede stellen. Vielleicht ist es bei manchem auch nur Naivität gewesen, die sie damals 2009 dem Wahnsinnsprojekt hat zustimmen lassen.
Seit 30.5. soll Katzheide wieder geöffnet sein. Zumindest dieses Jahr kann man hoffen, dass es erhalten blieben wird. Langfristig will die Stadt Kiel sicher ganz aussteigen aus der Bäder-Bereitstellung. Man will möglichst viele Dienstleistungen auslagern in selbständige GmbHs und damit als Aufgabe loswerden. Das ist die eigentliche, große Geschichte hinter dem ganzen hin und her. Jeden Monat und jedes Jahr kommt man dem Ziel näher sich der Verantwortung und somit den Kosten entledigen zu können. So wie die Stadt Kiel gestrickt ist, wird man jetzt das Zentralbad sicher ganz privaten Investoren überlassen. Wahrscheinlich schießt man dann noch ein paar Millionen zu, damit sie es auch tun. Dann geht der Investor Konkurs und das Geld ist weg und es steht immer noch kein Bad. Dabei wäre es alles viel einfacher: Kleine Lösungen, insbesondere für Gaarden: Ein Kombibad muss nicht so teuer sein, wie vergleichbare Projekte anderer Städte zeigen. Aber das ausgegebene Geld ist weg. Kiel hat offenbar viel zu viel Geld – bzw. es liebt seine Investoren so innig, dass es das Geld gerne ohne Bedingungen verschenkt. Die stößt allerdings nicht auf Gegenliebe. Denn wie wir alle gelernt haben ist das Kapital ja ein scheues Reh
Was soll das denn? Rettet Katzheide?
Heute habe ich spontan entschlossen die Initiative “Rettet Katzheide!” zu starten. Initiative heisst in dem Zusammenhang nicht primär Zusammenschluss, sondern Bemühung.
Ausschlaggeben waren dazu mehrere Tatbestände:
- Der Zeitpunkt, auf den ich seit 2009 hingearbeitet habe ist am 13. Mai 2011 gekommen: Es wurde festgestellt, dass der Zentralbadsbeschluss nichts taugt! Entweder sie müssen den Bau schrumpfen oder ihn verteuern. Ein Dilemma. So wie es in der KN geschildert wird, klingt die Aufgabe dazu nicht nach Peanuts. Das ist DIE Chance das Thema Katzheide wieder auf die Tagesordnung zu setzen
- Die Badesaison in Katzheide startet vermutlich am 31.05.2011 und damit wird Katzheide wieder zu einem lebendigen Ort.
- Leider hat die Stadtteilinitiative Gaarden zur Zeit andere Themen wie Gentrifizierung im Vordergrund – und ich bin dort auch nicht mehr aktiv. Ich sehe auch nicht, dass sie da groß aktiv werden.
Die Initiative “Rettet Katzheide!” ist also eine PR-Offensive, um wieder Wind in das Thema um den Erhalt des schönen Freibads zu bringen. Vielleicht ist dieser Moment und dieses Jahr die letzte Chance Katzheide zu erhalten. Ich möchte nicht zusehen wie es geschlossen wird ohne zumindest versucht zu haben, etwas zu ändern. Und vielleicht geht es vielen GaardenerInnen ähnlich?
Im Moment gibt es nur mich, ein süßes Logo und eine Info-Mailingliste, auf die ihr euch eintragen könnt um auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Ich suche Leute, die Lust haben aktiv zu werden für Katzheide. Dazu könnte gehören:
- Transparente malen für Katzheide
- Flyer formulieren, drucken und verteilen
- Sich treffen und Lösungen diskutieren
Meine Gedanken dazu bisher:
- Wir können nicht ohne weiteres da weitermachen, wo wir vor zwei Jahren aufgehört haben. Es wurden viele Unterschriften gesammelt. Wir könnten auch doppelt so viele sammeln, aber das wird uns nicht weiter führen
- Die Debatte um das Zentralbad ist ganz entscheidend. Es war für viele Sportler ein schönes Versprechen angesichts maroder Hallen und der insgesamt desolaten Situation der Kieler Bäderlandschaft. Aber es kommt mit einem Preis – und es wird vielleicht auch nie verwirklicht – und die Stadt Kiel zieht sich ganz raus aus dem Bädergeschäft. Lieber erhalten was wir haben und Fortschritte im Kleinen!
- Katzheide braucht eine mittel bis langfristige Perspektive. Wir sollten nicht Lösungen zustimmen, die die finanzielle Zuteilung seitens der Stadt vermindert. Angesicht dessen, was da im Sport- und Bewegungspark alles verbaut wurde kann man nur staunen, wie viel Geld aufzutreiben ist. Katzheide hat besseres verdient!
- Lessighalle gehört auch als Bad erhalten. Dazu bedarf es aber eigener Initiativen am Westufer. Wir können dann immer noch kooperieren, sofern die die Sache nicht angesichts der Zwischennutzungen bereits aufgegeben haben?
Dies als Anregungen. Fertige Lösungen habe ich auch nicht – die brauchen wir auch nicht. Wir sollten aber eine klare Kante dazu fahren, was wir nicht wollen.
Ich werfe diese Initiative jetzt einfach mal in den Raum und warte auf ein Echo. ich denke man kann auch zu zweit oder zu dritt einiges hinbekommen. Wenn niemand dazu kommt werde ich mich halt aufs Berichterstatten beschränken müssen. Also gebt euch einen Ruck und meldet euch z.B. via Kontaktformular oder per Mail an: katzheidealternativnet.de.
Neuer Sport- und Begegnungspark
Ich habe mir die Umbauten im Sport – und Begegnungspark mal wieder angesehen – und ich bin nicht begeistert.
Flächenversiegelung
Eines unserer Hauptprobleme ist die Flächenversiegelung. Die bisherigen Sandwege wurden zu “Asphaltautobahnen” ausgebaut. Barfuß gehen wird darauf im Sommer auf jeden Fall weh tun, was bei dem um die Ecke liegenden Freibad Katzheide nicht selten vorkommen würde.
Ich zitiere mal aus der Wikipedia:
Flächenversiegelung oder Bodenversiegelung bezeichnet das Bedecken des natürlichen Bodens durch Bauwerke des Menschen. Von Flächenversiegelung wird deshalb gesprochen, weil in den Boden kein Niederschlag mehr eindringen kann und so viele der dort normalerweise ablaufenden Prozesse gestoppt werden.
Bodenversiegelung wirkt sehr negativ auf den natürlichen Wasserhaushalt, da der Boden nicht mehr als Puffer dient. Der oberflächliche Abfluss wird gesteigert und die Grundwasserspende verringert. Die Grundwasserbelastung und Stoffkonzentration steigt, da bei punktueller Versickerung des Niederschlages weniger Nähr- und Schadstoffe im Boden gefiltert werden können.
Primär werden durch den Bau von Straßen, asphaltierten Wegen und Plätzen, Häusern, Gewerbe- und Industrieanlagen freie Flächen in so großem Umfang versiegelt, dass Oberflächenwasser (Regenwasser) nicht mehr versickern kann und der natürliche Wasserkreislauf empfindlich gestört wird.
Die Flächenversiegelung stellt in dicht besiedelten Gebieten der industrialisierten Länder eines der drängendsten ökologischen Grundprobleme dar, weil z. B. die im Boden befindlichen Lebewesen nicht mehr zur Erdoberfläche vordringen können.
Ein weiteres Problem der Versiegelung ist, dass die überwiegend dunklen versiegelten Flächen (Asphalt) sehr viel Wärme absorbieren. So kommt es im Sommer zu einer starken Erwärmung der Stadt.
Dazu gibt es auch eine Broschüre des Naturschutzbundes (NABU)
Bei den Leitbildern des Sport- und Begegnungspark taucht auch das Wort Umwelt nicht auf. Da passt wieder mal eins zum anderen.
Spielgeräte & Öffentliche Grills
Blauer Boden und der Charme von Transformatorenhäuschen. Kein Wunder, das der Park bereits einen Preis bekommen hat. Ich habe von den Spielgeräten jetzt keine Fotos, weil die gerade bespielt wurden. Nach meinem Dafürhalten werden die Spielgeräte aber kaum dem Zerstörungspotential von Jugendlichen standhalten. Dafür sind sie von vorne herein falsch ausgelegt. Und wer zahlt dann, wenn sie immer wieder erneuert werden müssen. ich kann mir ja heute schon das Gejammer vorstellen.
Die Grillplätze sehen kurz nach der Eröffnung schon ganz schön durch aus. Wie z.b. dieser Tisch:
Und die Grills selbst, naja – Grillreste vom Vortag… macht das Spaß?
Es wird wohl auf Dauer eine Menge mehr Müll anfangen. Mal sehen wie sich das entwickelt. Die öffentlichen Mülltonnen waren da ja schon immer überlastet, weil die Kleingärtner da auch ichren Müll entsorgt hatten. Na dann haben wenigsten die Krähen und Möwen immer genug Futter – schön das man auch an die denkt..
Überwachungspersonal
Die Präsent von Überwachungspersonal löst ein Gefühl der Gefahr, Überwachung und Bedrohung aus. Kein gutes Gefühl um einen Aufenthalt zu genießen.
Verordnete Gemütlichkeit
Geht es nur mir so, dass ich bei sowas Kotzen muss?
Wenn die Stadtplaner anfangen ists hinterher immer schlimmer als vorher. 750.000 Euro haben sie hier versenkt. Das nennt man dann drastische Sparmaßnahmen?
Der Pinkelstein
Sie haben einen Stein aufgestellt. Man sagte mir, der soll mal zum Klettern da sein. Meine persönliche Theorie ist aber, dass es ein Pinkelstein sein und Graffiti Raum bieten soll. Und so war er denn schon Wochen vor der Eröffnung, als er noch eingezäunt war bereits verziert. Klar – an dieser Stelle. Ich hoffe er war sehr teuer? Tut mir leid wenn ich hier zynisch werde, wenn ich so viel geballten Schwachsinn auf einmal erlebe. S’il vous vouplaît:
hmhmhm … und dann noch von der anderen Ecke der Brücke:
Fazit
In Gaarden wird das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster geworfen. Wo gespart werden könnte wird geklotzt und da wo es dringend gebraucht wird, verweigert man sich komplett. Zynisch da Todeskinos Kommentar:
„Dieses Projekt macht deutlich, dass viel erreicht werden kann, wenn die Menschen und engagierten Vereine in den Stadtteilen sich aktiv an der Planung beteiligen.“
Ja, was erreicht werden kann sieht man jetzt: An den Nutzern vorbei geplant. Nicht einmal die unmittelbaren Anwohner wurden zur Bürgerbeteiligung befragt. Das das aber nichts werden würde war schon lange klar – aber wenn Du da versuchst was gegen zu sagen, wirst Du ja gleich nur als Verhinderer abgestempelt. Das Geld ist weg und der Schund steht, die Flächen sind versiegelt. Schönen Dank!
Zukunft Stadtteilbücherei Gaarden
Hier einige Informationen zu dem heutigen Antrag der Kieler Kooperation in der Ratsversammlung:
- Im Vertrag (PDF) vom 5. Mai mit dem Verein “Gaarden liest e.V.” wird seitens der Stadt Kiel unter §8 Absatz 3 festgehalten:
- Personal der Stadt steht für den laufenden Betrieb der Stadtteilbücherei grundsätzlich nicht zur Verfügung.
- Im §12 Absatz 1 steht aber “Die Stadtbücherei unterstützt im Rahmenihrer Möglichkeiten den Verein mit hauptamtlichem Personal in organisatorischen Fragen, bei der EDV-Nutzung und bei der Einhaltung qualitativer Standards. Dafür stehen feste Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner zur Verfügung.”
- Für eine Übergangsphase gab es noch zwei Vollzeitstellen, die aber bis zum Ende der Übergangsphase (24 Monate bis 31.08.2010) aufgelöst werden sollten.
- Insgesamt sind 8 Vereinsmitglieder aktiv
- In dieser Zeit sind die Entleihungen drastisch (um 28%) zurückgegangen (2006: 75.298, 2008 54.500)
- Geplant war die Personalkosten ab August auf Null herunterzufahren.
- Im Zwischenbericht wird das Fazit gezogen, dass “ein eigenverantwortlicher Weiterbetrieb der Stadtteilbücherei Gaarden allein durch den Verein langfristig nicht möglich sein wird.”
- Insofern zog man jetzt die Notbremse und stoppte die Planung für einen Übergang.
- War ist aber auch, dass statt 2 Vollzeitstellen dann nur noch 1 ½ Stellen vorgesehen sind. Dies ist aber wohl insofern mehr, da die eine Vollzeitkraft bisher nur die Ehrenamtlichen für den Übergang angelernt hatte.
Diese Geschichte ist also ein gutes Beispiel, warum die derzeitige Politk alles mögliche Richtung ÖPP oder Ehrenamt umzuwandeln oft fehlschägt. Privatisierung oder das Abgeben von Verantwortung als Allheilmittel für die Kommunalfinanzen zu betrachten ist falsch. In Gaarden hat man damit großen unwiderbringlichen Schaden angerichtet isnbesondere im so wichtigen Problemfeld “Bildung”. Im Falle der Gaardener Stadtteilbücherei geben das inzwischen sogar alle Parteien zu. Nun fehlt noch die breitere Einsicht, dass so etwas auch allgemeingültig ist und übertragbar auf andere Projekte, wie die geplante Auskoppelung des Freibad Katzheide aus der Kieler Bäder GmbH. Auch hier ist ein unwiderbringlicher Schaden an der Nutzung zu erwarten.
Distanzierung zur Stadtteilinitiative Gaarden
Da ich aus inhaltlichen Gründen die Stadtteilinitiative Gaarden verlassen habe, ist es notwendig mich hiermit von deren zukünftigen Schritten deutlich zu distanzieren – und umgekehrt – alles was ich schreibe ist meine persönliche Überzeugung und Arbeit und nun vollkommen unabhängig von allem, was die SIG tut.
Ich bedaure diesen Schritt so tun zu müssen, aber werde fortfahren mich für bestimmte Ziele in Gaarden einzusetzen wie u.a. den Erhalt von Katzheide.
Pressemitteilung: Stadtteilinitiative Gaarden begrüßt Eisfestival
Die Stadtteilinitiative Gaarden begrüßt, dass die Kieler Bäder GmbH in Katzheide dieses Jahr erstmalig ein „Eisfestival“ veranstaltet hat, dass am ersten Tag nach eigenen Angaben über 400 Besucherinnen angelockt hat. Dies zeigt, dass mit einigem Willen und etwas Kreativität Katzheide durchaus attraktive Angebote schaffen kann. Dies muss nicht nur auf die Winterzeit beschränkt sein. Wir hoffen, dass es statt der Schließungsdiskussion mehr Angebote dieser Art geben wird, so dass die Schließung von Katzheide bald kein Thema mehr sein wird. Die Stadtteilinitiative Gaarden setzt sich neben dem Erhalt des Freibad Katzheide insgesamt für Kiel-Gaarden als Stadtteil ein. Pressemitteilung der Stadtteilinitiative Gaarden Web: http://initiative.gaarden.net/









