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Was soll das denn? Rettet Katzheide?
Heute habe ich spontan entschlossen die Initiative “Rettet Katzheide!” zu starten. Initiative heisst in dem Zusammenhang nicht primär Zusammenschluss, sondern Bemühung.
Ausschlaggeben waren dazu mehrere Tatbestände:
- Der Zeitpunkt, auf den ich seit 2009 hingearbeitet habe ist am 13. Mai 2011 gekommen: Es wurde festgestellt, dass der Zentralbadsbeschluss nichts taugt! Entweder sie müssen den Bau schrumpfen oder ihn verteuern. Ein Dilemma. So wie es in der KN geschildert wird, klingt die Aufgabe dazu nicht nach Peanuts. Das ist DIE Chance das Thema Katzheide wieder auf die Tagesordnung zu setzen
- Die Badesaison in Katzheide startet vermutlich am 31.05.2011 und damit wird Katzheide wieder zu einem lebendigen Ort.
- Leider hat die Stadtteilinitiative Gaarden zur Zeit andere Themen wie Gentrifizierung im Vordergrund – und ich bin dort auch nicht mehr aktiv. Ich sehe auch nicht, dass sie da groß aktiv werden.
Die Initiative “Rettet Katzheide!” ist also eine PR-Offensive, um wieder Wind in das Thema um den Erhalt des schönen Freibads zu bringen. Vielleicht ist dieser Moment und dieses Jahr die letzte Chance Katzheide zu erhalten. Ich möchte nicht zusehen wie es geschlossen wird ohne zumindest versucht zu haben, etwas zu ändern. Und vielleicht geht es vielen GaardenerInnen ähnlich?
Im Moment gibt es nur mich, ein süßes Logo und eine Info-Mailingliste, auf die ihr euch eintragen könnt um auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Ich suche Leute, die Lust haben aktiv zu werden für Katzheide. Dazu könnte gehören:
- Transparente malen für Katzheide
- Flyer formulieren, drucken und verteilen
- Sich treffen und Lösungen diskutieren
Meine Gedanken dazu bisher:
- Wir können nicht ohne weiteres da weitermachen, wo wir vor zwei Jahren aufgehört haben. Es wurden viele Unterschriften gesammelt. Wir könnten auch doppelt so viele sammeln, aber das wird uns nicht weiter führen
- Die Debatte um das Zentralbad ist ganz entscheidend. Es war für viele Sportler ein schönes Versprechen angesichts maroder Hallen und der insgesamt desolaten Situation der Kieler Bäderlandschaft. Aber es kommt mit einem Preis – und es wird vielleicht auch nie verwirklicht – und die Stadt Kiel zieht sich ganz raus aus dem Bädergeschäft. Lieber erhalten was wir haben und Fortschritte im Kleinen!
- Katzheide braucht eine mittel bis langfristige Perspektive. Wir sollten nicht Lösungen zustimmen, die die finanzielle Zuteilung seitens der Stadt vermindert. Angesicht dessen, was da im Sport- und Bewegungspark alles verbaut wurde kann man nur staunen, wie viel Geld aufzutreiben ist. Katzheide hat besseres verdient!
- Lessighalle gehört auch als Bad erhalten. Dazu bedarf es aber eigener Initiativen am Westufer. Wir können dann immer noch kooperieren, sofern die die Sache nicht angesichts der Zwischennutzungen bereits aufgegeben haben?
Dies als Anregungen. Fertige Lösungen habe ich auch nicht – die brauchen wir auch nicht. Wir sollten aber eine klare Kante dazu fahren, was wir nicht wollen.
Ich werfe diese Initiative jetzt einfach mal in den Raum und warte auf ein Echo. ich denke man kann auch zu zweit oder zu dritt einiges hinbekommen. Wenn niemand dazu kommt werde ich mich halt aufs Berichterstatten beschränken müssen. Also gebt euch einen Ruck und meldet euch z.B. via Kontaktformular oder per Mail an: katzheidealternativnet.de.
Applaus für das Aus für Katzheide
Dieser Text stand ursprünglich als von mir formuliert auf den Seiten der Stadtteilinitiative Gaarden. In der bin ich schon länger kein Mitglied mehr – und die steht auch nicht mehr für die Inhalte, die ich damals formuliert hatte. Daher habe ich meinen Text gerettet und versuche den hier etwas anders zu formulieren. Denn gerade heute ist dieser Text aktueller als je zuvor und es ist traurig, dass die Stadtteilini sich davon distanziert:
Kiel – 12.12.2009 – Am Freitag den 11.12.2009 hat die Ratsversammlung mit nur fünf Gegenstimmen den Bau eines Zentralbades beschlossen und mit Applaus gefeiert. Damit verbunden ist das vermutliche Aus für das Freibad Katzheide und die Lessinghalle.
Ich möchte hier auf den Vorwurf von Ratsherr Schmalz an uns eingehen, der unseren Brief an die Ratsmitglieder als erpresserisch bezeichnet hat: Wir lehnen diese Interpretation ab. In der Sitzung haben viele Ratsmitglieder betont, dass die Ratsversammlung eine Repräsentation der Kieler Wähler bildet und dass deswegen sowohl eine Bürgerbeteiligung als auch eine Kinder- und Jugendbeteiligung nicht wichtig wäre.
Aber gerade die Repräsentation bedeutet eine besondere Verantwortung der Ratsherren- und frauen! Bei einer Kommunalwahl gibt es Kandidatinnen, aus denen die Plätze für die Fraktionen besetzt werden. Die Kieler Bürger – und aus unserer Sicht auch die Gaardener Bevölkerung soll ihre Stimme den Vertretern geben, denen sie vertraut. Was bei Bewerbern die erstmalig für den Rat antreten noch schwierig zu bestimmen ist, ist einfacher für die Vertreterinnen, die bereits seit Jahren im Rat vertreten sind. Wir Bürgerinnen können und müssen uns anschauen für welche Politik die gewählten Vertreter im Rat stehen. Denn 2013 ist die nächste Kommunalwahl – und wir sind dazu aufgerufen unser Kreuz dort zu machen, wo wir unsere Interessen am besten vertreten sehen. Wenn die Stadtteilinitiative (2009) nun ankündigte bei Abstimmungen die Gaarden betreffen genau zu schauen welcher Ratsherr wie abstimmt, so betrachte ich das als meine Pflicht und meine Möglichkeit Einfluss auf die Kieler Stadtpolitik zu nehmen. Es ist absurd es als Erpressung zu bezeichnen, wenn wir als Bürger und als Bürgerinitiative wissen wollen, welcher Repräsentant gegen oder für unsere Interessen handelt. Wir haben das Recht uns an die Repräsentanten zu wenden und sie aufzufordern sich für unsere Interessen einzusetzen.
Die Vertreter im Rat vertreten nicht die Interessen der Gaardenerinnen und Gaardener vertreten. Wir helfen den Vertreterinnen dadurch, dass wir sie auf diese Diskrepanz aufmerksam machen. Dabei ist Herr Schmalz immerhin noch einer der wenigen Vertreter der großen Koalition aller Parteien (außer Linke und Direkte Demokratie) gewesen, der die besondere Situation in Gaarden zur Kenntnis genommen hat. Leider hat sich das nicht in einem anderen Votum niedergeschlagen.
Die übrigen Vertreter ließen eine erschreckende Unkenntnis der Gaardener Verhältnisse erkennen. Fakt ist doch, dass vor einigen Jahren die Stadtteilbücherei Gaarden zu einem Schatten ihrer selbst gekürzt wurde. Außer der ehemaligen Stadtteilbücherei sind die weiteren “Highlights” in Gaarden das Freibad Katzheide, die Schwimmhalle Gaarden (SHG) und das Werftparktheater. Für die Gaardener sieht es nun so aus, dass nach der Stadtteilbücherei zwei weitere wichtige Einrichtungen in Gaarden gestrichen werden sollen – und zu befürchten ist, dass irgendwann auch das Jugendtheater unter die Räder kommt. Denn wir können nicht feststellen, dass eine besondere Sorgfalt bei Sparmaßnahmen in Gaarden festzustellen ist. Ganz im Gegenteil – man scheint besonders gerne in Gaarden zu sparen.
Herr Tschorn von der CDU hat darauf verwiesen, dass das zukünftige Zentralbad ja auch in Gaarden sei, unweit von Katzheide. Er hat damit aber seine Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten preisgegeben. Liegt die Schwimhalle Gaarden und das Freibad Katzheide heute inmitten von Gaarden und können somit in kürzester Zeit von fast 30.000 Menschen erreicht werden, so läge das Zentralbad jenseits von großen Kreuzungen auf einer Insellage zwischen Ost und West. Ist es heute möglich Kinder mal eben alleine zum Schwimmen zu schicken, so wird das in Zukunft nur mit einer Auto- oder Busfahrt möglich bzw. verantwortbar sein. Das heisst zu dem eigentlichen Eintritt, dessen Preis sich erhöhen wird kommen noch Fahrtkosten hinzu. Für die Jugendlichen und Kinder in Gaarden, die eh heute schon unter Bewegungsmangel leiden wird das ohne Zweifel bedeuten, dass diese seltener die Schwimmangebote nutzen werden. Dies aber bedeutet eine Verschlechterung der Gesundheit der Stadtteil – Bevölkerung auf Jahrzehnte – und dies wird dann in Konsequenz zu mehr Zivilisationserkrankungen und dem früheren Tod vieler Gaardenerinnen führen. Wir reden hier also nicht über eine Entscheidung, die vielleicht ein wenig mehr Unbequemlichkeit für einen Stadtteil zur Folge haben wird, wir reden über eine Entscheidung, die die Bevölkerung in Gaarden kranker machen wird.
Und vergessen wir nicht, dass der Erhalt der SHG und des Freibades Katzheide der Bevölkerung in Gaarden über Jahrzehnte immer wieder versprochen wurde. ja es wurde sogar als Affront gewertet, wenn die Bevölkerung Zweifel an diesen Versprechen äußerte. Und heute wurden Fakten geschaffen – und es wird wieder als Affront gewertet, die Politiker an die vergangenen Versprechen zu erinnern oder wie oben beschrieben, wenn die Bürger nur ankündigen nicht vergessen zu wollen wer sich für welche Lösung stark macht.
Die Mitglieder des Rates wollen absolute Freiheit in ihrer Entscheidung und sie wollen offenbar nicht, dass sie in irgendeiner weise verantwortlich für ihre Entscheidung gemacht werden. Sie wollen aber auch am liebsten keine Beteiligung der Bevölkerung – und keine Stadtteilinitiativen, die sie an Versprechen erinnern oder für den Stadtteil eintreten, wo die Ratsherren- und frauen dies nicht im ausreichenden Maße tun. Die Ratsmitglieder wollen also das Beste aus beiden Politikstilen: Sie wollen so wenig an ihren Entscheidungen gemessen werden, als wenn die Bürger die Entscheidung getroffen hätten – und sie wollen aber Entscheidungen ohne die Bürger treffen.
Diese ‘politics as usual’ ist abzulehnen. Die gewählten Vertreter sollen sich für die Interessen von Gaarden einsetzen – und Gaardenerinnen und Gaardener sollen angemessen an Entscheidungen beteiligt werden. Denn wir müssen feststellen, dass wenn wir die Ratsherren und -frauen alleine lassen, sie nicht in der Lage sind Entscheidungen im Sinne der Bevölkerung zu treffen.
Wir sind es satt darauf zu vertrauen, dass die Politiker im Rat alles schon im Sinne Gaardens richten werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es engagierte Bürger braucht, die den Politikerinnen genau auf die Finger schauen und auch Widerstand gegen einige Pläne organisieren, bevor es zu spät ist.
Man könnte weitere Beispiele bringen aus der Kieler Vergangenheit. Der Widerstand gegen eine Abschaffung der Kieler Straßenbahn war offensichtlich nicht groß genug. Damals wussten es die Politiker auch besser – und nun soll für ein Vielfaches an Geld die damalige Abkehr von der Schiene rückgängig gemacht werden.
Warum sollen wir nicht das Gute erhalten, verbessern und bewahren? Wenn wir sparen wollen, warum dann nicht an den sogenannten Leuchtturmprojekten. Die Politiker reden immer vom Sparen, beschließen aber gleichzeitig Millioneninvestitionen.
Dabei steht zum Beispiel beim Zentralbad immer noch nicht fest, wo die Kosten enden werden. Fest steht nur laut Beschluss, dass alle höheren Kosten auf die Eintrittspreise aufgeschlagen werden. In der Ratsversammlung wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass das Zentralbad billiger wird, als die Sanierung und Weiterbetrieb der bisherigen Bäder. Die Zahlen dazu aber sind äußerst dürftig. Die Ausschreibung der Renovierung der Lessinghalle hatte einen Siegerentwurf gekürt – man hatte den Architekten kein Limit gesetzt – und sie sind auf Kosten von 16 Millionen gekommen.
Es gab Preise für die drei besten Entwürfe und ein schönes Foto in der Kieler Nachrichten dazu. Aber wieso setzt man eine Ausschreibung an und prämiert einen Entwurf, der von vorne herein nicht umgesetzt werden soll? Warum hat man nicht eine Ausschreibung angesetzt, die genau den Rahmen hat, den sich die Ratsversammlung für die Lessinghalle vorstellen konnte? Die Antwort ist wohl, dass niemand wirklich die Lessinghalle erhalten wollte. Man wollte einen überteuerten Entwurf, damit man sagen kann es wäre unbezahlbar. Wie es anders geht zeigt die Stadt Kiel jetzt beim Zentralbad, wo sie, anders als bei der Lessinghallen-Ausschreibung, einen finanziellen Deckel von 17 Millionen setzt.
Selbiges gilt für das Kombibad in Katzheide. Der Ausschreibungstext liegt mir nicht vor – aber eine Schwimmhalle muss keine acht Millionen kosten. Wenn man denn will.
Herr Tschorn hat zu recht darauf verwiesen, dass es in Kiel zu Bädern bereits unzählige Wettbewerbe gab und nichts passiert ist. Er geht davon aus, dass es nun mit dem Zentralbad anders wird. Aber vielleicht ist das Problem der bisherigen Ausschreibungen und Wettbewerbe ja auch gewesen, dass man immer an den Bedürfnissen der Menschen vorbeigeplant hat? Die Diskussion um das Zentralbad lässt befürchten, dass man nun meint, man müsse gegenüber den Wünschen der Bevölkerung noch ignoranter sein um die Pläne “durchzuziehen”.
Die Debatte im Rat zeugte auch von einem erschreckenden Unverständnis von Demokratie. Repräsentative Demokratie wird nicht modern interpretiert als eine Demokratie, die auch die Teilhabe der Bürger erlauben kann und soll – sondern hier wird der Bürger mehr als störendes Element begriffen. haben sich die Damen und Herren schon einmal gefragt woher Politikverdrossenheit kommt? In unserem Bemühen für Katzheide und auch im Dialog um die Lessinghalle haben wir gehört: “Da könnt ihr nichts machen, die machen das sowieso” – “Das ist doch eh schon alles abgekartet”, etc. etc. . Die Politiker im Rat haben sich aber dafür entschieden den Skeptikern und Pessimisten recht zu geben, denen, die nicht mehr zu Wahlen gehen, den Politikverdrossenen – und sie greifen die engagierten Bürger an, die als Vermittler auftreten wollten. Wissen Sie, liebe Ratsleute, welchen Effekt ein so ignorantes Verhalten hat? Glauben Sie, dass jetzt die Politikverdrossenen weniger geworden sind?
Ich denke das Gegenteil wird der Fall sein. Mit der heutigen Entscheidung haben Sie nicht für die Demokratie geworben. Auch die Tatsache, dass die Opposition quasi nicht-existent war als mahnende Stimme oder mit Alternativvorschlägen (außer die schon benannten Fraktionen) ist nicht ermutigend.
Stets sind die Lösungen der Politik alternativlos, immer weiss man es an zentraler Stelle besser – auch wenn man über die Jahrzehnte immer wieder beobachten kann, wie sich Positionen um 180 Grad wenden.
In keinem der beiden Fälle wird man uns vorwerfen können, wir hätten nicht vor der Entwicklung gewarnt. Die Ratsherren und -frauen sollten dann mutig genug sein zu ihrer heutigen Entscheidung zu stehen – oder an einem Punkt in der Zukunft einzugestehen, dass die Entscheidung falsch war. Ich werde es nicht durchgehen lassen, dass Sie sich in einigen Jahren hinstellen und behaupten niemand hätte wissen können, dass das Zentralbad nicht bezahlbar ist. Aus unserer heutigen Sicht müssen wir sagen: Sie wollten es nicht wissen. Sie wollen den einmal eingeschlagenen Weg fortsetzen, koste es was es wolle. Wir können nur hoffen, dass irgendwer die Notbremse zieht, wenn es so weit ist, dass die Planungskosten explodieren. Bezahlen wird das natürlich wieder die Allgemeinheit. Die Allgemeinheit kann dann nur bei der nächsten Kommunalwahl ihre Konsequenzen ziehen.

Aber gerade die Repräsentation bedeutet eine besondere Verantwortung der Ratsherren- und frauen! Bei einer Kommunalwahl gibt es Kandidatinnen, aus denen die Plätze für die Fraktionen besetzt werden. Die Kieler Bürger – und aus unserer Sicht auch die Gaardener Bevölkerung soll ihre Stimme den Vertretern geben, denen sie vertraut. Was bei Bewerbern die erstmalig für den Rat antreten noch schwierig zu bestimmen ist, ist einfacher für die Vertreterinnen, die bereits seit Jahren im Rat vertreten sind. Wir Bürgerinnen können und müssen uns anschauen für welche Politik die gewählten Vertreter im Rat stehen. Denn 2013 ist die nächste Kommunalwahl – und wir sind dazu aufgerufen unser Kreuz dort zu machen, wo wir unsere Interessen am besten vertreten sehen. Wenn die Stadtteilinitiative (2009) nun ankündigte bei Abstimmungen die Gaarden betreffen genau zu schauen welcher Ratsherr wie abstimmt, so betrachte ich das als meine Pflicht und meine Möglichkeit Einfluss auf die Kieler Stadtpolitik zu nehmen. Es ist absurd es als Erpressung zu bezeichnen, wenn wir als Bürger und als Bürgerinitiative wissen wollen, welcher Repräsentant gegen oder für unsere Interessen handelt. Wir haben das Recht uns an die Repräsentanten zu wenden und sie aufzufordern sich für unsere Interessen einzusetzen.
