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Zur Situation der Gaardener Stadtteilbücherei

Niemand in Gaarden hat verstanden, warum ausgerechnet die Gaardener Stadtteilbücherei geschlossen werden sollte. Mittlerweile ist sie auf nur noch 1/10 ihrer Fläche und ihres Bestandes geschrumpft. Es ist ein erheblicher Flurschaden durch die Aktion der Aktion der damals Schwarz-Grünen Kooperation entstanden. Man hatte sich das alles so schön gerechnet.

Nun aber ist ein Zwischenbericht über den Verlauf der Übergangsphase in der Stadtteilbücherei Gaarden veröffentlich worden.Dort wird das folgende weiterwe Vorgehen vorgeschlagen:

Die Verwaltung geht davon aus, dass ein eigenverantwortlicher Weiterbetrieb der Stadtteilbücherei Gaarden allein durch den Verein langfristig nicht möglich sein wird.

Daher wird die Verwaltung in Zusammenarbeit mit dem Verein bis zum Jahresende einen Vorschlag erarbeiten, der einen Weiterbetrieb der Bücherei unter hauptamtlicher Führung vorsieht. Dadurch sollen die Basisdienstleistungen vor Ort (Öffnungszeiten, Ausleihe, bibliothekarische Beratung sowie Kontaktarbeit zu Schulen und Kindertageseinrichtungen) gewährleistet werden.

Nachdem man also genug rumgespielt hat mit der Stadtteilbücherei Gaarden und sie beinahe kaputt gespeilt hat, hat man doich noch ein Einsehen. Der Schaden ist mittlerweile angerichtet – eine Rückkehr zum Zustand vorher nicht möglich. Es müssten jetzt neue Räume gefunden und ausgebaut werden. Sparen ist eben nicht immer besser und spart auch nicht immer. Man kann da nur den Kopf schütteln. Jeder Bürger mit Verstand hat das damals schon vorausgesehen. Wir sind ein Stadtteil mit fast 30.000 Bürgern, mensch!

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