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01 Notizen September 2010
Was passierte sonst noch in Gaarden? Ich will mal versuchen mit unregelmäßigen Notizen einiges zusammenzufassen, was so in Gaarden passiert – und wofür sich kein eigener Artikel lohnte.
- Fari Asian in der Augustenstraße zog ein paar Geschäfte weiter -und dafür zog der Afro/Asia-Shop aus der Kaiserstraße in dessen Geschäftsräume. D.h. in der Augustenstraße gibt es jetzt zwei Asia-Läden. Abgesehen vom leerstehenden Betten Mohr kann die untere Augustenstraße sich derzeit nicht beklagen.
- Optik Petersen gab auf. Soviel ich weiß keine Nachfolger gefunden. (genau wie bei Betten Mohr, Tee Gaarden und Schreibwaren Müller, d.h. keiner musste aus finanziellen Gründen aufgeben).
- Es wurde bekannt, dass das Landesverwaltungsgericht zugestimmt hat, dass in einem Kernbereich der Gaardener Innenstadt keine neuen Spielhallen/Wettbüros eröffnen dürfen. Bisher haben die aber noch auf. Ursächlich dafür war eine Änderung des Bebauungsplans.
- Einbahnstraßenregelung Sörensenstraße. Das wurde schon vor längerem beschlossen. Plötzlich fühlen sich die Betriebe betroffen. Nun gut, an erster Stelle steht die Gesundheit der Anwohner wegen Feinstaub und Lärm. Was leider im KN-Bericht gänzlich unerwähnt bleibt. So gerne ich auch mal auf die Stadtverwaltung schimpfe: In der Abwägung möglicher Umsatzeinbußen (die laut Herrn Stratz im OBR in einem Jahr gar nicht sichtbar auffallen würden) zur langfristigen Gesundheit von menschen ist letzteres immer voizuziehen. Auch dann insbesondere wenn damit EU-Vorgaben pflichtgemäß umgesetzt werden. Vielleicht sind die Betrieb ja auch nur sauer, weil es an ihnen vorbeilief. Die Frau von der IHK war auch sehr bemüht den Eindruck zu erwecken, dass die IHK jetzt präsent sei. Eigentlich sollte es die IHK ja auch schaffen ein mal im Monat die Ortsbeiräte zu besuchen.

