#CoronaKiel Zusammenfassung aktueller Regeln für Kiel/Schleswig-Holstein (Stand: 24.10.2020) – KielKontrovers

Mit steigenden Fallzahlen und Neuinfektionen kommen auch in Schleswig-Holstein und Kiel neue Regeln. Mitverantwortlich sind natürlich die Leute, die immer die bisherigen Regeln als Unsinn und übertrieben abgelehnt haben und sie, wo sie nur konnten, umgangen haben. Aktuell sind 66 Kieler*innen infiziert, keine*r davon wird stationär behandelt. Die Gesamtzahl der Erkrankten seit Beginn der Pandemie liegt bei 559 Fällen. Als genesen gelten 481 Personen. Verstorben sind zwölf Kieler*innen.   Information vom 23. Oktober 2020 auf Seite der Stadt Kiel

#CoronaKiel Zusammenfassung aktueller Regeln für Kiel/Schleswig-Holstein (Stand: 24.10.2020) – KielKontrovers

Litfaßsäule Vinetaplatz broken

Das war’s dann wohl. September 2020. Foto Thilo Pfennig, cc-by-0. Gemeinfrei

1. Kieler Parklet Tag am 18. September

Naja, Sofa geht auch, ist aber auch schon wieder weg

Gaarden hat viele Probleme. Ein Problemkomplex betrifft den Verkehr. Es gibt viele Konflikte und obwohl Gaarden eine geringe Autobesitzquote von lediglich 20% hat, nimmt das Auto viel Platz ein. Durch Straßen, durch leere Parkplätze und auch durch parkende Autos. Fahrräder fahren zu 99% (subjektiv) auf dem Gehweg, also gibt es Konflikte.

Wie auch immer die Lösung am Ende sein wird, Raum muss anders verteilt werden. Dazu will der „1. Kieler Parklet Tag“ die Diskussion anstoßen. An der Kreuzung Kaiser Ecke Medusastraße am 18. September!

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Die Genehmigungen sind erteilt. Es kann losgehen. Nur noch 4 Tage!

PM: Der Mensch als Hauptopfer Kieler Verkehrspolitik #GaardenAutofrei

Eine Stellungnahme zudem Artikel in der Kieler Nachrichten vom 19.08.2020: „Ich warte auf den Verkehrsinfarkt“, in dem auf Sichtweisen in der Ostufer-SPD eingegangen wird, die einen Ausbau von Südspange und Ostring II fordern.

#CoronaKiel Update August und wie gehts weiter? #COVID19de

Photo by Gustavo Fring on Pexels.com

Artikel auf KielKontrovers.

Ich habe hier ja schon länger nichts mehr zu COVID19 geschrieben, genauer gesagt am 17. Juni 2020: „#COVID19de Reagieren die Regierungen in Deutschland abermals zu langsam? #CoronaKiel

Einer der Kernaussagen damals war:

Für jeden mit offenen Augen war zu erkennen, dass eine Trendumkehr erkennbar war. Doch anstatt frühzeitig gegenzusteuern wurden täglich weitere Lockerungen angekündigt und umgesetzt, ohne Rücksicht auf deren mögliche Folgen.

#BahideArslanPlatz und #Rassismus in Kiel

Nun hat das Interventionistische Kunst Projekt begonnen am Bahide-Arslan-Platz . Leider wird schon am Aufbau deutlich, das es ein Startproblem gibt:

Räumlich bedeutungsvoll und größtes Problem des Platzes ist die Reduzierung auf die kleine Verkehrsinsel. Ich hatte einige Gedanken vor Wochen aufgeschrieben, die sich so oder ähnlich bei mir seit vielen Jahren zu diesem Ort angesammelt haben. Einiges habe ich anlässlich der Ausschreibung noch mal fokussiert. An der Ausschreibung kritisiere ich vor allem die Verwendung des Begriffes „Kulturschaffende“, der vor allem im Nazireich und der DDR Verwendung fand und heute nicht mehr zeitgemäß und kritisch zu bewerten ist. Zum anderen tatsächlich die Verengung der Ausschreibung auf „irgend was mit Kunst“, obwohl es viele Aspekte gibt,, von Rassismus bis zur Verkehrsplanung. Generell war es gut „etwas“ zu tun und den Platz damit auch in die Diskussion zu bringen.

Zunächst aus meinem öffentlichen Brief vom 23. Juni 2020:

Vorschläge zur Umgestaltung des Bahide-Arslan-Platz


Da man sich an dieser Ausschreibung sich nur an „Kulturschaffende“ wendet Meine Vorschläge sind keine Bewerbung um die Ausschreibung, sondern sozusagen eine Intervention vor der Intervention und beinhalten zwei Elemente:

Die Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit, sowie der Platzcharakter sollen deutlicher zum Vorschein kommen.

Die Umgestaltung soll im Konsens mit Vertreter*innen der Familie Arslan und auch mit der direkt am Platz gelegenen Jüdischen Gemeinde entstehen und das dort befindliche Denkmal und dessen Kontext sichtbarer werden.


Der Bahide-Arslan-Platz erfüllt mehrere wichtige Funktionen: Zum einen mündet in ihm der Ausgang des Wohngebietes „Gustav_Schatz-Hof“ . Zum anderen stellt es durch eine Sperre eine Unterbrechung der Kaiserstraße dar, die durch eine Sperre eine gewisse Verkehrsberuhigung
erfährt. Über den Platz und die Kaiserstraße gelangt man vom Werftpark zur Helmholtzstraße und nach Gaarden Süd. Leider ist dieser Platz zur Zeit außer für Autofahrer:innen kaum für Fußgänger:innen oder
Radfahrer:innen nutzbar. Das Denkmal ist auf einer Verkehrsinsel eingezäunt. Wer den Platz überquert, insbesondere wenn er/sie gehbehindert ist, oder mit einem Kinderwagen unterwegs
ist, kommt nicht auf die Insel. Auf den Online verfügbaren Karten der Stadt, Google und Open Street Map wurde das Denkmal bisher nicht eingezeichnet. Die Gaardener:innen betrachten es oft aus Unkenntnis als simple Vogeltränke. Denn bislang weißt nur ein Schild am Platznamen auf den Zusammenhang mit den Brandanschlägen in der Stadt Mölln hin.
Aus dem Platz befindet sich eine Sitzbank, die ab und zu genutzt wird und einige Blumenkübel. Der Ausgang des Gustav-Schatz-Hofes wird häufig als Müllabladeplatz für wilden Sperrmüll benutzt.


Analyse der bisherigen Situation

Ideen für eine Umgestaltung

  • Die Parkplätze rund um den Platz fallen weg.
  • Der Platz wird in Richtung der Jüdischen Gemeinde mit dem Gehweg verbunden, damit das Denkmal wieder besser zugänglich wird und der Platz barrierefrei nutzbar
  • Die Bügel, die eine Begrenzung des Platzes darstellen werden abgebaut und könnten weiter nordwestlich für eine weitere Fahrradabstellmöglichkeit genutzt werden.
  • Richtung Kieler Straße wird die Straße als Radweg umgebaut, die am Platz vorbei führt.
  • Dadurch würden viele Radfahrer nicht wie bisher auf den Fußweg umgeleitet, wo es zur Zeit sehr häufig zu Kollisionen kommt.
  • Die generelle Idee ist es, die Zone südöstlich (also Wikingerstraße) vor allem als Ruhezone zu etablieren, die nicht durch Autoverkehr gestört wird. Es sollte verteilt viele Bänke geben, zum Teil auch auf das Denkmal ausgerichtet.
  • Den künstlerischen Teil, der ggf. neu geschaffen wird, lasse ich bewusst aus, da das eher Teil des Dialogs zwischen Künstler:in und Angehörigen der Familie Arslan sein soll.
  • Sicher wäre so eine umfangreiche Umgestaltung nicht aus diesem Fördertopf alleine finanzierbar. Das heißt aber ja nicht, dass man diese als begleitende Maßnahmen nicht doch auch umsetzen könnte.

Fazit


Meine Intention mich hier frühzeitig einzubringen ist, dass es ggf. bereits bei der Vergabe der Fördermittel zu spät ist noch umzusteuern. Viele Straße und Plätze werden umgestaltet und sind damit auf Jahrzehnte in die Zukunft geprägt, weil man sie danach so schnell nicht wieder
„anfasst“.
Der bestehende Bahide-Arslan-Platz ist leider gestalterisch nicht sehr gelungen und das tut weder dem Denkmal und dessen Geschichte gut, noch dem Platz oder dem Stadtteil. Es wird Zeit das zu korrigieren. Allerdings könnte eine oberflächliche künstlerische Intervention die bestehenden Probleme verschärfen, bzw. nicht die Wirkung entfalten, die sie haben könnten, wenn der Platz einen echten Platzcharakter erhalten würde, den er bisher nicht hatte.

Eröffnungstag Interventionistische Kunst am Bahide-Arslan-Platz

Zum Thema „Rassismus“ in Kiel

Traditionell wurde nicht nur in Kiel „Rassismus“ meist auf „Nazis“ und „Brandanschläge“ reduziert. Allerdings sind solche Anschläge nur die Spitze des Eisbergs. Wie entsteht Rassismus und wo existiert er auch? Er existiert in unseren allen Köpfen. Daher ist es nicht mit einem Denkmal getan. Und auch nicht damit sich nur dann darum zu kümmern, wenn Todesopfer zu beklagen sind. Rassismus ist auch, wenn Stadtteile, die migrantisch geprägt sind weniger Gelder erhalten. Wenn in Stadtgestaltung weniger investiert wir. Wenn man das Thema Rassismus mit einem Denkmal abhaken möchte.

Da wir selber aber die Verhältnisse reproduzieren, die Rassismus erzeugen und nicht nur „der Staat“ oder „die Nazis“, ist die Sache nicht so einfach. Die Art wie wir Beteiligung organisieren schließt bestimmte Gruppen aus und wirkt damit selbst rassistisch. Gut gemeint ist eben noch nicht gut gemacht.

Rassismus zu bekämpfen fängt meines Erachtens immer bei einem selber an. Gedenken ist auch wichtig, verkommt aber leider zu oft zu einem Ritual: Ein paar Offizielle sagen ein paar richtige Worte und die Veranstaltung ist vorbei – und der Alltagsrassismus geht weiter, die tägliche Ausgrenzung. #Blacklivesmatter war und ist der Versuch einen Teil des Rassismus mehr in das öffentliche Bewußtsein zu bringen und fordert auch von der weißen Mehrheitsgesellschaft ein In-sich-Gehen, Innehalten, In-Frage-Stellen.

Ein wichtiger Punkt dabei ist eben auch, dass der Blickwinkel zu beachten ist. In dem Sinne auch mein Blickwinkel als Weißer. Auch wenn ich mich nicht primär darüber definieren möchte, hat es mich dennoch geprägt und sehe ich doch alles nur durch die Brille meiner Erfahrungen.

Wir können und sollten immer wieder versuchen, andere Perspektiven einzunehmen. Aber uns nie der Illusion hergeben, das wir verstehen können, was andere erleben, aufgrund ihrer Herkunft, Geschlecht, whatever. Aber wir müssen es doch versuchen, auch wenn wir dabei nur scheitern können.

Und wir können auch unser eigenes Denken kritisch reflektieren und diese Perspektive einbringen. Und das Einbringen kann nicht nur in vorgesehen Schubladen oder Orten passieren. Da muss jede und jeder die Möglichkeit finden sie zu äußern. Beteiligungsveranstaltungen wie die Aktuelle haben leider die Tendenz: Sie finden auf einer Art oder in einem Zeitraum oder Ort statt, so dass es nicht allen möglich ist, sich auf ihre Art einzubringen. Und dann ist die Zeit abgelaufen und das Einbringen von Meinungen ist nicht mehr möglich. Oder es gibt nur eine Auswahl an Einbringungsmöglichkeiten. Und alles, was nicht ins Konzept passt wird ausgeschlossen. Das als Solches kann auch schon wieder rassistisch wirken, weil es nicht allen die Möglichkeit bietet, teilzunehmen.

Wenn man dann hinterher noch ein Gremium hat, das zusammenfasst und filtert und das entscheidet was genutzt werden kann und was nicht, also was zählt und was nicht, so kann man fast 100%ig ausschließen, das bestimmte Meinungen abgebildet werden und damit wird dann wieder das umgesetzt, was zB eine weiße Mehrheitsmeinung als gut umsetzbar ansieht.

Eine gute Beteiligung muss dem vorbeugen mit Quoten oder im Bewußtsein darüber, was passieren kann, oder in der Zusammensetzung der Personen, die von Anfang bis Ende den Prozess begleiten.

Das Gleiche müsste für alle politischen Prozesse gelten. Davon sind wir leider sehr weit entfernt.

Demo 1.8.20: #SeebrückestattSeehofer – same struggle, different year! ✊

Seebrücke Kiel

Ausschreibung Interventionistische Kunst zum #BahideArslan Platz

Schiffskoerper (Siebenrock) Pic 1.jpg

Granitskulptur von Ben Siebenrock (1951–2018). Standort: Bahide-Arslan-Platz, Kiel-Gaarden-Ost.  (By Siegbert BreyOwn work, CC BY-SA 4.0, Link)

1992 wurde in Mölln ein Brandanschlag auf zwei verschiedene (nicht benachbarte) Häuser von migrantischen Familien verübt. Drei Todesopfer und viele Verletzte waren die Folge. Siehe auch Wikipedia zu Mordanschläge von Mölln.

Nun gibt es eine Ausschreibung der Stadt Kiel für „Interventionistische Kunst“. Aufgabe:

Die Herstellung eines Projektes interventionistischer Kunst für den Bahide-Arslan-Platz unter Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner, der dort anliegenden Organisationen und möglicher Beteiligung der Familie Arslan, das zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität, ggf. Umgestaltung des Platzes sowie zur Sichtbarkeit des Stadtteils als Kulturareal beiträgt. Das Projekt soll bis zum 31. Oktober 2020 abgeschlossen sein. Einzubeziehen sind auf dem Platz die Skulptur„Schiffskörper“(1999) von Ben Siebenrock und eine geplante Informationsstele.

Ich bin sehr skeptisch, weil der Platz als solches sicher viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Zum einen wegen des Denkmals, aber auch der benachbarten jüdischen Gemeinde, aber auch weil es bisher kein Platz ist, der richtig genutzt wird, sonder primäre eine Barriere für alle außer Autos darstellt.

Wenn man jetzt das ganze nur monothematisch angeht wie damals mit dem Denkmal, so wird sich die Problematik des Platzes sehr wahrscheinlich verschärfen. Insbesondere, weil man für 50.000 € keinen Platz umbauen kann. Ein Umbau ist aber dringend nötig.

Das Denkmal wird leider eher als Vogeltränke wahrgenommen, weil es sein Ziel vollkommen verfehlt hat, dem Ereignis oder dem Thema Rassismus mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Insofern erscheint die Ausschreibung wieder ein mal als Beleg für eine rassistische Ausrichtung Kieler Stadtpolitik. Die Familie Arslan soll einbezogen werden. Aber beauftragt werden nicht unbedingt Migrant:innen, sondern irgend welche Künstler:innen? Denn anstatt es richtig und groß zu machen, versucht man es mit einem Minimum und will nicht wirklich die Situation der zu großen Teilen migrantischen Bevölkerung verbessern. Stattdessen Symbolpolitik und ein wenig hübsch machen. Schade, es sei denn sie kriegen die Kurve noch.

Update zu Coronaregeln ab dem 8. Juni #CoronaKiel

Ab dem heutigen 8. Juni gibt es wieder einige wichtige neue Regelungen [Details hier]:

  • Freizeitparks, Schwimmbäder, Saunen und Duschen auf Campingplätzen dürfen ab Montag wieder öffnen
  • Gaststätten können unter Auflagen wieder bis 23 Uhr öffnen, Autobahnraststätten bis 24 Uhr.
    • Gäste müssen weiterhin ihre Kontaktdaten hinterlegen. Wer falsche Daten angibt, begeht damit in Zukunft eine Ordnungswidrigkeit.
  • Private Treffen von bis zu zehn Personen sind wieder möglich – bislang war dies nur Familien erlaubt. Darüber hinaus können sich weiterhin Angehörige zweier Haushalte privat treffen, unabhängig von der Personenanzahl.
  • Familienfeiern, Empfänge oder Exkursionen mit festem und bekanntem Publikum sind nur im Außenbereich mit bis zu 50 Personen erlaubt.
  • Veranstaltungen mit wechselndem Publikum, bei denen Abstände überwiegend eingehalten werden können sind im Außenbereich für bis zu 100 Personen zugelassen (zB Messen, Flohmärkte und Landmärkte)
  • Veranstaltungen im öffentlichen Raum mit Sitzungscharakter, bei denen Abstände eingehalten werden können und ein geringes Maß an Interaktion besteht, dürfen mit einer gleichzeitigen Teilnehmerzahl von bis zu 250 Personen außerhalb geschlossener Räume und bis zu 100 Personen innerhalb geschlossener Räume stattfinden
  • Auf Veranstaltungen sind Solo-Darbietungen von Gesang oder Blasmusik erlaubt, sofern die Person einen Mindestabstand von sechs Metern einhält oder sie beispielsweise durch eine Plexiglasscheibe vom Publikum getrennt ist
  • Tagespflege-Einrichtungen mit entsprechenden Hygienekonzepten wechsein wieder in den Regelbetrieb. Dabei sollte jeder Pflegebedürftige möglichst alleine anreisen.
  • Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe müssen ab 15. Juni Besuchskonzepte erstellen

Das erleichtert erstmals doch Vieles.

Bambule ab Montag, 18. Mai wieder geöffnet!

Liebe Gäste,

nach langer Zwangspause dürfen wir Euch ab dem 18.05.2020 wieder

täglich ab 12:00 bis 22:00 Uhr

in der Bambule willkommen heißen.
Die Corona-Krise hat vieles in unserem Leben verändert, und wir können nur gemeinsam die Rückkehr in die gewohnte Normalität des alltäglichen Lebens schaffen, indem wir sehr auf die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen achten und diese mit Sorgfalt einhalten. Bitte unterstützt uns dabei und haltet die Verhaltensregeln konsequent ein. Mit Eurer Umsicht schützt Ihr Euch selbst, die anderen Gäste und Euer Bambule-Team!

Bitte achtet auf folgende Regeln:

– Mindestabstand von 1,5 m wahren.
– Händehygiene einhalten.
– Registrierungspflicht beachten.
– Kontaktbeschränkungen beachten.
– Auf Umarmungen und Händeschütteln verzichten.
– Bei Krankheitsanzeichen auf einen Besuch verzichten.
– Nies- und Hustenetikette wahren.
– Abstände auch auf Wegen und im Toilettenbereich einhalten.
– Nach Möglichkeit kontaktlos bezahlen.

Wir wünschen all unseren Gästen einen angenehmen Aufenthalt in der Bambule und viel Gesundheit.

Vielen lieben Dank für Euer Verständnis
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